Bereits zu ihrer Zeit als Leiterin der Opferberatungsstelle Backup fiel Claudia Luzar, Sozialwissenschaftlerin und gerne zitiert „Expertin“ in Sachen Extremismus, durch zweifelhafte offene Briefe und fehlende Abgrenzung von Opferbetreuung und Täterarbeit auf. Nach ihrem Abgang aus Dortmund hat sie nun offenbar eine neue Beschäftigung in Hamm gefunden, wo sie eine neues Projekt für „Trainings- und Beratungsmethoden zur Deradikalisierung und Ausstiegshilfe“ leiten soll.
Die Kritik am Zustandekommen dieser Stelle durch die örtlichen Antifaschist_innen und Politiker der Opposition beschreibt die Lotta in ihrer aktuellen Ausgabe: Weiterlesen















