400 Menschen demonstrieren gegen jeden Antisemitismus

FronttranspaEtwa 400 Menschen haben am Freitagabend an der Demonstration „Gegen jeden Antisemitismus“ teilgenommen. Die Demonstration führte aus der Innenstadt in den Vorort Dorstfeld, um ein Zeichen gegen die antisemitischen Ausschreitungen zu setzen, bei denen am 31. Dezember ein Kranz am Mahnmal für die frühere Synagoge angezündet wurde. Weiterlesen

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Die Keupstraße fährt nach München – Dortmund fährt mit!

Logo_quadrat_keupstrasseistueberall1In einer Veranstaltung am 17. Januar Informiert die Initiative „Keupstraße ist überall“ über die anstehende Verhandlung des Kölner Nagelbombenanschlags im NSU-Prozess. Es können Karten für die gemeinsame Busfahrt zum Prozess drei Tage später erworben werden, um die Betroffenen des Anschlags vor Gericht zu unterstützen.

Samstag, 17. Januar 2015 | 19:00 | Langer August, Braunschweiger Straße 22 Weiterlesen

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Gegen jeden Antisemitismus – Keine Ignoranz gegenüber antisemitischer Gewalt

headerAngesichts der antisemitischen Ausschreitungen in Dorstfeld in der Sylvesternacht und der Hetze gegen Jüd_innen in den letzten Monaten rufen wir gemeinsam mit anderen Antifaschistischen Gruppen zu einer Demonstration auf. Noch während der Planung zu dieser Demonstration hat ein Attentäter im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ in Paris vier Menschen erschossen, weil sie in einem jüdischen Supermarkt einkauften. Wir rufen auf zu Demonstration gegen jeden Antisemitismus:

Freitag, 16.01.2015 ab 18:00 an der Katharinentreppe

Im Folgenden der Aufruf von Antifaschistische Union Dortmund, Antifa Medienzusammenhang Dortmund, Jugendantifa Dortmund und Autonomer Antifa 170:
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Vor 10 Jahren wurde Oury Jalloh ermordet

ouryjalloh2015Am heutigen 7. Januar jährt sich zum 10. mal der Todestag von Oury Jalloh. Er verbrannt in einer Zelle im Polizeirevier von Dessau, an Händen und Füßen auf eine Matratze gefesselt. Seitdem fordern Angehörige, Freunde und politische Gruppen Gerechtigkeit. Unter der Parole „Oury Jalloh, das war Mord“ finden jährlich Demonstrationen statt, die immer wieder von der Polizei angegriffen werden.

Nachdem ein Skandalöser Prozess gegen die verantwortlichen Polizisten mit Freisprüchen und Geldstrafen endete, hat die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh mittlerweile durch ein eigenes Gutachten nachweisen können, dass die Behauptung, Jalloh habe sich selber angezündet, unhaltbar ist. Ein weiterer Prozess steht nun bevor.

Heute gehen in Dessau und andernorts Menschen auf die Straße, um daran zu erinnern, dass die uniformierten Mörder von Oury Jalloh immer noch frei herumlaufen.

14:00 | Dessau-Roßlau HBF | Demonstration der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh

18:00 | Köln, Bahnhof Ehrenfeld | Soli-Demo in Köln

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Farben des Widerstands – gemeinsame Veranstaltungsreihe von Antifacafe und Schwarzem Tresen

Das Antifacafe startet ins neue Jahr und hat sich Verstärkung geholt: Zusammen mit dem Schwarzen Tresen findet im ersten Quartal 2015 die Veranstaltungsreihe „Farben des Widerstands“ statt. Insgesamt sechs Vorträge zu verschiedenen Themen finden immer um 19:00 im Nordpol statt:

Farben des WiderstandsVom Januar bis März 2015 erwartet euch die bunte Vortragsreihe “Farben des Widerstands” vom Antifa Cafe und Schwarzen Tresen. Getreu dem Motto wollen wir versuchen einige Bereiche des Widerstands von unten zu beleuchten und zusammen zu Diskutieren. Darüber hinaus bietet die Veranstaltungsreihe einen Anlaufpunkt mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen. Tausend Wege aktiv zu werden – lasst uns gemeinsam die Farben des Widerstandes entdecken!

Mehr Infos: antifacafedortmund.blogsport.eu

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40 Nazis aus der Nordstadt gejagt

21.12. HeckenstrDer Versuch, eine Kundgebung in der Nordstadt abzuhalten, endete für ca 40 Neonazis am Abend des 21. 12.  im Desaster. Etwa 300 Antifaschist_innen setzten die rechten am Rand der Leopoldstraße fest, von wo sie nach etwa 2 1/2 Stunden unverrichteter Dinge wieder abziehen mussten.  Überschattet wurden die Aktionen von teils exzessiver Gewalt durch Polizist_innen gegen Antifaschist_innen und Anwohner_innen.

Der Bericht von BlockaDO:

Eine für den vierten Advent geplante Kundgebung der Partei “Die Rechte” wurde am Abend von etwa 300 Antifaschistinnen und Antifaschisten blockiert. Die Neonazis, die ursprünglich auf einem Platz an der Münsterstraße gegen migrantische Bewohner der Nordstadt hetzen wollten, zogen nach mehr als zwei Stunden wieder ab. Die Polizei ging mit Hunden, Pfefferspray und Schlagstöcken gegen Blockierer und Passanten vor. Mehr lesen

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Solidarität mit allen von Nazis Bedrohten, gegen jede rechte Hetze

fgr-logoVor einigen Tagen schon haben Dortmunder Nazis ihre Drohkulisse aufgebaut, nun ist klar: Am 21. Dezember wollen sie – wie schon seit ein paar Jahren – wieder Kundgebungen vor dem Haus von Dortmunder_innen abhalten, die ihnen bei ihrer rechten Hetze gern mal unbequem werden. In diesem Jahr hat es auch ein Mitglied des Studierendenparlaments der TU Dortmund getroffen.

Wir schließen uns der Solidaritätserklärung des Forums gegen Rassismus an, die ihr hier komplett lesen könnt.

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Heraus zum antinationalen und antiautoritären Block auf der Demo gegen die IMK in Köln!

Grenzen-überwinden-Plakat6. Dezember | 10:40 | Dortmund HBF Nordausgang

In Köln findet am 6. Dezember die Innenministerkonferenz statt. Hier trifft sich, unter Vorsitz des NRW-Innenministers Jäger, die Speerspitze der Repression, um über neue Maßnahmen gegen geflüchtete, politischen Protest und andere unliebsame Erscheinungen einer lebendigen Gesellschaft zu beraten. Gegen dieses Vorhaben ruft das „noIMK-Bündnis“ zu einer Demo auf, an der wir uns im Antiautoritären Block beteiligen werden.

Wir werden klar machen, dass das Zusammenleben freier Menschen sicher nicht auf dieser oder anderer Konferenz organisiert wird, sondern in der Zusammenführung der zahlreichen antirassistischen Kämpfe gegen die Festung Europa, der Verteidigung der Demokratischen Selbstverwaltung in Rojava gegen die Türkei und den Islamischen Staat sowie den feministischen, antifaschistischen und sozialen Kämpfen.

Zur gemeinsamen Anreise aus Dortmund treffen wir uns um 10:40 am Nordausgang des Hauptbahnhof (vor Cinestar).

Anarchistische Gruppe Dortmund
Autonome Antifa 170

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3. Dezember: Vortrag über HoGeSa

hogesa102_v-contentgrossFriedlich gegen die „Islamisierung Europas“?
Das Netzwerk „Hooligans gegen Salafisten“.

Seit dem Spätsommer 2014 finden verstärkt Demonstrationszüge und Kundgebungen statt, die sich gegen eine „Islamisierung Europas“ richten. Besondere öffentliche und mediale Aufmerksamkeit erhielt das Netzwerk „Hooligans gegen Salafisten“, als es bei einer Demonstration in Köln zu Ausschreitungen kam.

Aufgebaut von Hooligans verschiedener Vereine wuchs über soziale Plattformen eine Art des Protestes heran, der offensichtlich gegen ein Bedrohungsszenario von Außerhalb demonstriert, jedoch überparteilich fungieren will. Offen gibt sich HoGeSa als Netzwerk „besorgter Bürger aus der Mitte der Gesellschaft“, vereint jedoch auf seinen Demonstrationen diverse Strömungen, die der extremen Rechten zuzuordnen sind. Der Vortrag thematisiert die Strukturen, Ereignisse und Entwicklungen von HoGeSa.

Mittwoch, 3. Dezember | 19:00 | Nordpol

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BlockaDO lädt ein: Wi(e)dersetzen!

blockado-flyer-druck-entwurf-kleinTitel: BlockaDO lädt ein: Wi(e)dersetzen!
Ort: Fritz-Henßler-Haus
Link out: Click here
Beschreibung: Seit unserer Gründung Anfang des Jahres haben wir Einiges erreicht. Mit den Blockaden am 1. Mai und am 23. August haben wir unserer Ankündigung, in Zukunft Aufmärsche der Neonazis mit Blockaden zu verhindern, Taten folgen lassen.

Für den 11. Dezember ab 17:00 laden wir ins Fritz-Henßler-Haus ein, um über die vergangenen Aktionen und über Aktionen im kommenden Jahr zu diskutieren. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, unser Bündnis einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Startzeit: 17:00
Date: 2014-12-11

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