Solidarität mit allen von Nazis Bedrohten, gegen jede rechte Hetze

fgr-logoVor einigen Tagen schon haben Dortmunder Nazis ihre Drohkulisse aufgebaut, nun ist klar: Am 21. Dezember wollen sie – wie schon seit ein paar Jahren – wieder Kundgebungen vor dem Haus von Dortmunder_innen abhalten, die ihnen bei ihrer rechten Hetze gern mal unbequem werden. In diesem Jahr hat es auch ein Mitglied des Studierendenparlaments der TU Dortmund getroffen.

Wir schließen uns der Solidaritätserklärung des Forums gegen Rassismus an, die ihr hier komplett lesen könnt.

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Heraus zum antinationalen und antiautoritären Block auf der Demo gegen die IMK in Köln!

Grenzen-überwinden-Plakat6. Dezember | 10:40 | Dortmund HBF Nordausgang

In Köln findet am 6. Dezember die Innenministerkonferenz statt. Hier trifft sich, unter Vorsitz des NRW-Innenministers Jäger, die Speerspitze der Repression, um über neue Maßnahmen gegen geflüchtete, politischen Protest und andere unliebsame Erscheinungen einer lebendigen Gesellschaft zu beraten. Gegen dieses Vorhaben ruft das „noIMK-Bündnis“ zu einer Demo auf, an der wir uns im Antiautoritären Block beteiligen werden.

Wir werden klar machen, dass das Zusammenleben freier Menschen sicher nicht auf dieser oder anderer Konferenz organisiert wird, sondern in der Zusammenführung der zahlreichen antirassistischen Kämpfe gegen die Festung Europa, der Verteidigung der Demokratischen Selbstverwaltung in Rojava gegen die Türkei und den Islamischen Staat sowie den feministischen, antifaschistischen und sozialen Kämpfen.

Zur gemeinsamen Anreise aus Dortmund treffen wir uns um 10:40 am Nordausgang des Hauptbahnhof (vor Cinestar).

Anarchistische Gruppe Dortmund
Autonome Antifa 170

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3. Dezember: Vortrag über HoGeSa

hogesa102_v-contentgrossFriedlich gegen die „Islamisierung Europas“?
Das Netzwerk „Hooligans gegen Salafisten“.

Seit dem Spätsommer 2014 finden verstärkt Demonstrationszüge und Kundgebungen statt, die sich gegen eine „Islamisierung Europas“ richten. Besondere öffentliche und mediale Aufmerksamkeit erhielt das Netzwerk „Hooligans gegen Salafisten“, als es bei einer Demonstration in Köln zu Ausschreitungen kam.

Aufgebaut von Hooligans verschiedener Vereine wuchs über soziale Plattformen eine Art des Protestes heran, der offensichtlich gegen ein Bedrohungsszenario von Außerhalb demonstriert, jedoch überparteilich fungieren will. Offen gibt sich HoGeSa als Netzwerk „besorgter Bürger aus der Mitte der Gesellschaft“, vereint jedoch auf seinen Demonstrationen diverse Strömungen, die der extremen Rechten zuzuordnen sind. Der Vortrag thematisiert die Strukturen, Ereignisse und Entwicklungen von HoGeSa.

Mittwoch, 3. Dezember | 19:00 | Nordpol

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BlockaDO lädt ein: Wi(e)dersetzen!

blockado-flyer-druck-entwurf-kleinTitel: BlockaDO lädt ein: Wi(e)dersetzen!
Ort: Fritz-Henßler-Haus
Link out: Click here
Beschreibung: Seit unserer Gründung Anfang des Jahres haben wir Einiges erreicht. Mit den Blockaden am 1. Mai und am 23. August haben wir unserer Ankündigung, in Zukunft Aufmärsche der Neonazis mit Blockaden zu verhindern, Taten folgen lassen.

Für den 11. Dezember ab 17:00 laden wir ins Fritz-Henßler-Haus ein, um über die vergangenen Aktionen und über Aktionen im kommenden Jahr zu diskutieren. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, unser Bündnis einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Startzeit: 17:00
Date: 2014-12-11

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Infoveranstaltung: Was passierte auf Kalk Post?

Auf eine Veranstaltung, die morgen (27.11.2104) ab 18:30 im Nordpol stattfinden wird, wollen wir an dieser Stelle aufmerksam machen. Mal wieder geht es um Polizeigewalt, diesmal in einem besonders krassen Fall in Köln. Aus dem Ankündigungstext: Weiterlesen

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NS Verherrlichung Stoppen! Am Samstag gemeinsame Anreise nach Remagen

Kampagnenplakat_2014Am 22. November wollen zum mittlerweile sechsten Mal in Folge Neonazis aus ganz Deutschland in Remagen aufmarschieren. Das antifaschistische Bündnis „NS-Verherrlichung Stoppen!“ ruft zu einer überregionalen, antifaschistischen Demonstration auf: Naziaufmärsche und NS-Verherrlichung stoppen!

An dem Aufmarsch beteiligen sich seit Jahren auch Dortmunder Neonazis, im letzten Jahr hat die Maßgeblich aus Dortmund geführt Partei „Die Rechte“, Nachfolgeorganisation des verbotenen „Nationalen Widerstand Dortmund“ sogar die Organisation des Aufmarsches übernommen.

Grund genug für uns, auch in diesem Jahr nach Remagen zu mobilisieren. Wir Treffen uns um 7:30 am Nordausgang des HBF (vor Cinestar) und fahren gemeinsam zur Demo des Antifaschistischen Bündnis.

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Wir unterstützen: NSU-Watch NRW

nsu-watch-nrw-logoStellungnahme von NSU-Watch NRW

Noch im November 2014 soll in NRW ein vom Landtag eingesetzter „Parlamentarischer Untersuchungsausschuss“ (PUA) zum „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) mit seiner Arbeit beginnen. Ein längst überfälliger Schritt, den wir ausdrücklich begrüßen. Denn mindestens zwei Bombenanschläge in Köln und die Ermordung von Mehmet Kubaşık in Dortmund gehen auf das Konto des NSU. Ob es weitere Anschläge und Morde des NSU in NRW gab, ist unbekannt. Um die Arbeit des Untersuchungsausschusses zu begleiten, haben wir in Anlehnung an das bundesweite Projekt „NSU Watch“ das Projekt „NSU-Watch NRW“ gegründet. Weiterlesen

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Eine Straße für Mehmet Mehmet Kubaşık

KubasikstrasseEinige Menschen haben in der Nacht vom 4. auf den 5.11.  an einigen Stellen die Mallinckrodtstraße in Mehmet-Kubaşık-Straße umbenannt. Die Ruhrbarone berichten: Weiterlesen

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Antifacafe im 4. Quartal

Neues Quartal, neues Programm im Antifacafe. Dieses mal mit Vorträgen zu Kobane, Internationaler Solidarität und Widerstand gegen Zwangsräumungen:

Quartal4Das Antifacafe mach das Dutzend voll und bringt euch im letzten Quartal wieder drei Veranstaltungen zu aktuellen Themen.

Wie immer öffnen wir um 18:30 die Türen des Nordpols und bieten euch neben dem Programm auch einen Infostand und ein Update zu anstehenden Aktionen. antifacafedortmund.blogsport.eu

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Köln: Gegen Rassismus und religiösen Fundamentalismus

Banner-Schulter-an-Schulter-gegen-Rassismus-und-religiösen-FundamentalismusAm 26. Oktober soll in Köln ein Treffen von Neonazis und Hooligans stattfinden. Besonders deutsche Idioten und Kader neonazistischer Parteien wollen gemeinsam ihren Rassismus unter dem Deckmantel des Protests gegen Salafisten auf die Straße tragen.

Gegen den rechten Aufmarsch mobilisieren Antifaschist_innen aus verschiedenen Spektren zu Gegenaktionen. Beginn ist um 14:00 an der Domplatte in Köln. Hier der Aufruf des Antifa AK Köln, des Verbandes der Studierenden aus Kurdistan (YXK), der Perspektive Kurdistan und der Antifaschistischen Koordination Köln und Umland.

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