Antisemitismus hat viele Gesichter, häufig versteckt er sich hinter Nebelkerzen und „Wird man ja wohl noch sagen dürfen“-Bullshit. Manchmal ist er aber auch überdeutlich zu sehen. Im direkten Umfeld des Wilhemlplatzes, auf dem wir gerade stehen, wohnen z.B. Gestalten, die aus ihrem Hass auf Jüdinnen und Juden keinen Hehl machen.
Wir reden hier von den Mitgliedern des sogenannten „Nationalen Widerstand Dortmund“, die als Partei „Die Rechte“ ihre verbotene Vereinigung weiterführen und deutlicher denn je hetzen. Ob auf der Straße oder im Rathaus – Antisemitismus ist ein Kernpunkt ihrer politischen Agenda. Weiterlesen







6. Dezember | 10:40 | Dortmund HBF Nordausgang






