Veranstaltung: Infos zu den Aktionen gegen den Naziaufmarsch in Hamm

Demo03OktTitel: Veranstaltung: Infos zu den Aktionen gegen den Naziaufmarsch in Hamm
Ort: Nordpol
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Beschreibung: Vortrag mit einem Referenten aus Hamm zu den Aktionen gegen den Naziaufmarsch am 3. Oktober in Hamm.
Startzeit: 19:00
Date: 2014-10-01

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3.10.2014: Demo und Blockaden gegen den Naziaufmarsch in Hamm

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Am 3.10. wollen Neonazis in Hamm aufmarschieren. Unter dem Deckmantel der Partei „Die Rechte“ und dem Motto „Wir sind das Volk! Gemeinsam für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung!“ wollen Kader der verbotenen Gruppen „Kameradschaft Hamm“ und „Nationaler Widerstand Dortmund“ an diesem Tag auf die Straße gehen. Nachdem das jährliche Großevent der regionalen Naziszene, der sog. „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund dieses Jahr nicht stattgefunden hat, wird nun aus dem Ruhrgebiet und Westfalen nach Hamm mobilisiert.

Zu einer Gegendemonstration ruft das Antifaschistische Jugendbündnis Haekelclub 590 unter dem Titel „Entschlossen gegen rechtes Gedankengut – vom Stadtrat bis zum Stammtisch“ auf. Antifa-Aktivist_innen rufen zusätzlich dazu auf, den Aufmarsch der Neonazis zu blockieren.

Wir unterstützen dieses Vorhaben und rufen dazu auf, an diesem Tag gegen den Aufmarsch zu demonstrieren und den Nazis nicht die Straße zu überlassen! Wir fahren gemeinsam von Dortmund aus nach Hamm. Treffpunkt ist um 10:45 am Hinterausgang des Dortmunder Hauptbahnhof (vorm Cinestar).

Mehr Infos unter hamm.noblogs.org und blockhamm.de.vu

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Solidarität mit den Betroffenen von Repression!

stay_avantisoliGegen die Aktivist_innen des Sozialen Zentrum läuft eine Repressionswelle, nachdem am 23. August eine geplante Kundgebung von Neonazis an der besetzten Albertus-Magnus-Kirche eskalierte. Antifaschistische Gruppen aus Dortmund veröffentlichen dazu folgende Erklärung: Weiterlesen

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Rechte Tagung in Dortmund verhindert!

plakat_a2_dortmundUpdate 2: Der Weblog „NRW Rechtsaussen“ hat eine Zusammenfassung zu den Vorgängen um den Zwischentag geschrieben:

D/DO/BN/C: Der „Zwischentag 2014“ versagt in NRW – Eine Zusammenfassung

Update: Nachdem Antifaschist_innen und Journalist_innen die Betreiber des Oldiemuseums in Wellinghofen über den Charakter der Veranstaltung, die sich als harmlose „Buchmesse“ bei ihnen Räumlichkeiten verschafft hatte, informierten, wurde den Neurechten umgehend gekündigt.

Der Zwischentag soll jetzt in einem Haus einer Bonner Burschenschaft (den Raczeks) stattfinden. Die Raczeks sind schon in der Vergangenheit durch ihre Kontakte in die Neonaziszene aufgefallen.

Aufgrund des für morgen angekündigten Streiks der Lokführer verzichten wir auf eine Reise nach Bonn, der Treffpunkt um 09:00 fällt weg. Wir wünschen den Antifaschist_innen aus  dem Rheinland viel Erfolg bei ihren Aktionen gegen den Zwischentag und den Kolleg_innen bei der Bahn einen Erfolgreichen Arbeitskampf!

Ursprünglicher Beitrag: Der „Zwischentag“, eine Tagung (extrem)rechter Grupierungen, soll in Dortmund stattfinden. Wie das Internetportal NRW-Rechtsaussen meldet, wurde die ursprünglich in Düsseldorf geplante Veranstaltung verlegt, nachdem in Düsseldorf keine Tagungshotels bereit waren, ihre Räume für die Hetzveranstaltung zur Verfügung zu stellen. Weiterlesen

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Rechte Tagung in Düsseldorf verhindern!

Gegen eine Tagung von rechten Publizisten und Thinktanks am 6. September rufen Antifaschistische Initiativen aus Düsseldorf zu Protest auf. Aus Dortmund wird es eine gemeinsame Anreise zur Gegenkundgebung geben:

9:00 Uhr Hauptbahnhof Nordausgang

Hier der Aufruf der Antifaschist_innen aus Düsseldorf: Weiterlesen

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Avanti!

Dieses Haus ist Besetzt! Mit diesem Statement haben sich am Freitag die Besetzer_innen der ehemaligen Albertus-Magnus-Kirche zu Wort gemeldet. In dem seid Jahren leerstehenden Gebäude befindet sich seitdem das Soziale Zentrum Avanti.

Wir gratulieren den Besetzern und freuen uns darüber, dass von Seiten der Eigentümer eine vorläufige Duldung ausgesprochen wurde. Unterstützt Avanti, kommt vorbei, bringt Wasser, Kerzen und Essensspenden. Alle Informationen findet ihr auf der Homepage des Zentrum.

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Danke, Danke, Danke!

Als Mitbegründer von BlockaDO wollen wir uns dem Fazit unseres Bündisses anschließen:

Von BlockaDO müssen und wollen wir an dieser Stelle ein großes Lob an alle Menschen aussprechen, die heute mit uns auf der Straße waren. Ihr/wir waren großartig! Die Katharinenstraße wurde um 13 Uhr besetzt, und den Nachmittag über gehalten. Die Nazis mussten mit einer Stunde Verspätung, zusammengedrängt, und von der Polizei umstellt ihre Minikundgebung abhalten.

Bei der Blockade war währendessen eine tolle Stimmung, und alle haben durchgehalten. Auch die nicht-spontane Kundgebung der Nazis am Abend auf der Oestermarsch wurde von Protesten massiv gestört, und auch hier hielten es die Nazis nur eine Stunde aus. Vom “Nationalen Widerstand” der vor wenigen Jahren mit über 1000 Menschen aufmarschiert ist, ist nur ein klägliches Häufchen von unter Hundert Nazis übrig geblieben. Und dazu haben wir alle beigetragen! Unser entschlossener, vielfältiger Protest zeigt den Nazis ihre Grenzen auf.

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Nazikundgebung am 23. August verhindern!

+++Katharinentreppe besetzen!+++Ab 13:00+++Achtet auf Ankündigungen bei BlockaDO+++

Die Partei “Die Rechte” ruft für Samstag, den 23. August zu einer Kundgebung an den Katharinentreppen auf. Vorgeblicher Anlass für die Kundgebung ist der zweite Jahrestag des Verbotes des “Nationalen Widerstand Dortmund” (NWDO) durch das nordrhein-westfälische Innenministerium. Zeitgleich zur Nazikundgebung findet rund um die Reinoldikirche der jährliche Christopher-Street-Day (CSD) statt.

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Krieg dem Krieg: Antimilitaristisches Wochenende

Vom 1.-3. August findet in Dortmund ein Antimilitaristisches Wochenende, organisiert von der „Anarchistischen Föderation Rhein/Ruhr“ (AFRR), statt. Neben einer Kundgebung am Freitag Abend wird es Vorträge und Diskussionen am Samstag und Sonntag geben. Aus der Ankündigung:

2014, Hundert Jahre nach dem Beginn des 1. Weltkriegs veranstaltet die Internationale der Anarchistischen Föderationen eine Kampagne zum Thema Krieg und Militarismus. Einige Gruppen aus der Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen und der Anarchistischen Föderation Rhein/Ruhr haben das Thema aufgegriffen und führen mit weiteren Gruppen lokale Aktionen und Veranstaltungen zu dem Thema durch. Grund dafür gibt es genug. Sei es die wachsende Militarisierung in der Gesellschaft oder die andauernden Kriege die für viele Menschen auf der Welt zum alltäglichen Leid gehören.

Mehr Informationen und alle Veranstaltungen im Rahmen des Wochenendes finden sich auf der Homepage zur Kampagne.

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Antifacafe: Der Feind steht in der eigenen Kurve – Der BVB und seine Nazis

Das Antifacafe geht ins dritte Quartal und öffnet am Montag wieder seine Pforten im Nordpol. Diesmal mit einem Vortrag über Neonazis in der Fanszene des BVB.

28.07.2014, 18:30, Nordpol

Dass sich unter zigtausend BVB Fans auch Rechtsextreme befinden ist aus einer gesellschaftskritischen und antifaschistischen Persektive wohl kaum überraschend. Seit die nazistische Hooligangruppierung “Borussenfront” in den 1980er Jahren begann brutale Übergriffe auf Migrant*innen und politisch Andersdenkende zu verüben, ist diese Problematik auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.
Darauf folgten vermehrt Interventionsversuche seitens der Fanszene, des Verbands und des Vereins, wobei nach langem Totschweigen, vorallem die Schritte von offizieller Seite den Beigeschmack von „Feigenblattpolitik“ trugen und kontinuierliche Arbeit vermissen ließen. So verwundert es kaum, dass in einem Klima, in welchem Fußball als unpolitisch verstanden werden will und nur der Ballspielverein zählen soll, noch immer militante Neonazis in der Fanszene verankert sind.
Hierbei spielen jedoch nicht nur unzulängliche Formen des zivilgesellschaftlichen Widerstands eine Rolle, sondern auch strukturelle Ähnlichkeiten zwischen der kollektiven Identifikation mit dem BVB und Dortmund einerseits und rechten Denkmustern andererseits, welche den Nährboden für diskriminierende Weltanschauungen im Stadion liefern. Auf ebendiese ideologischen Überschneidungen versucht der Vortrag einzugehen und gleichzeitig die extrem Rechten Strukturen in der BVB Fanszene darzustellen.

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