Die Brandstifter kommen wieder – Wir sind schon da

refugeeswelcomeNach ihrem Reinfall vom Montag wollen die Dortmunder Nazis am Mittwoch schon wieder aufmarschieren. Die Nazis wollen sich um 19:30 Uhr auf der Katharinenstraße treffen. Wir werden schon da sein!

Die rechten sind rasend vor Wut über die vielen hundert Menschen, die seit Tagen die Geflüchteten am Dortmunder Hauptbahnhof empfangen. Auch am Mittwoch werden weitere Züge ankommen und herzlich empfangen werden. Geflüchtete sind willkommen, Nazis sind es nicht!

Kommt um 18:00 Uhr zur Katharinenstraße, lasst uns den Nazis zeigen, dass wir keinen Bock auf ihre Hetze haben. Wir werden uns den geistigen und tatsächlichen Brandstiftern weiter entgegen stellen. Das nächste Desaster für die Nazis steht vor der Tür!

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Antifa supports Refugees Welcome

antifasupportsrefugeeswelcome2Am 26. September findet in Dortmund eine Demonstration für Solidarität mit allen Geflüchteten statt. Die Autonome Antifa 170 ruft dazu auf, an der Demonstration teilzunehmen.

In der aktuellen Situation, geprägt von beispielloser Hetze durch Rechte auf der einen und unglaublicher Unterstützung durch Helfer_innen auf der anderen Seite versuchen wir mit unserem Aufruf die Rolle der Antifa in dieser Bewegung einzuordnen und rufen andere Antifaschistische Gruppen dazu auf, sich uns anzuschließen und gemeinsam für Solidarität mit Geflüchteten und gegen die Angriffe durch Neonazis und bürgerliche Rassisten zu kämpfen.

Demo am 26.09.2015, 15:00 Uhr, Hauptbahnhof Nordausgang

Begleitend zu unserem Demoaufruf möchten wir in einer Veranstaltung die Vorfälle dieses Sommers mit den Pogromen Anfang der 90er Jahre vergleichen. Für die Veranstaltung konnten wir einen Referenten gewinnen, der damals schon in Antifa-Zusammenhängen aktiv war und sich daran beteiligt hat, dem Mob etwas wirksames entgegenzusetzen. Ziel der Veranstaltung ist es, den historischen Rückblick auf die 1990er Jahre zu nutzen, um zu einer klareren Analyse der heutigen Situation zu kommen. Nach dem Vortrag möchten wir mit allen über Ähnlichkeiten und Unterschiede zu damals ins Gespräch kommen und vor allem über wirksame Interventionsmöglichkeiten ins Gespräch kommen. Mehr Infos

Mittwoch, 16.09.2015, 19:00 Uhr im Nordpol

Aufruf der Autonomen Antifa 170 zur Demonstration “Solidarität mit allen Geflüchteten” am 26. September in Dortmund Weiterlesen

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Veranstaltung: Von Hoyerswerda bis Heidenau – Comeback der 90er?

antifasupportsrefugeeswelcome2Mittwoch, 16.09.2015, 19:00 Nordpol

Für eine Veranstaltung zu rassistischen Pogromen in den 1990er Jahren konnten wir einen Referenten gewinnen, der damals schon in Antifa-Zusammenhängen aktiv war und sich daran beteiligt hat, dem Mob etwas wirksames entgegenzusetzen. Ziel der Veranstaltung ist es, den historischen Rückblick auf die 1990er Jahre zu nutzen, um zu einer klareren Analyse der heutigen Situation zu kommen. Nach dem Vortrag möchten wir mit allen über Ähnlichkeiten und Unterschiede zu damals ins Gespräch kommen und vor allem über wirksame Interventionsmöglichkeiten ins Gespräch kommen.

Hier der Ankündigungstext des Genossen:

Wo wart ihr in Rostock, wo seid ihr jetzt?
Vortrag über die rassistischen Pogrome der 90er Jahre und Parallelen zu heute.
Ein Antifa Aktivist zieht Bilanz.

„Wo wart ihr in Rostock?“
schrien Antifas nach dem Pogrom in Rostock 1992 der Polizei entgegen. Selbst der Polizei hatte ich nicht zugetraut, dass sie tatenlos zusieht, wie ein bürgerlicher und faschistischer Mob ein Haus mit vietnamesischen VertragsarbeiterInnen anzündet. Die Erlebnisse rund um Rostock haben mich geprägt, ich wollte nicht Zuschauer bei der rassistischen Hatz auf Flüchtlinge sein.

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Nach versuchtem Brandanschlag: 1.000 Nazigegner auf der Straße

Bild via @Korallenherz

Nach einem versuchten Brandanschlag in der Nacht zum Samstag auf eine Unterkunft für Geflüchtete in Dortmund-Eving (Kemminghausen) sind heute spontan bis zu 1.000 Antifaschist*innen gegen eine kurzfristig angekündigte Demonstration der Partei „Die Rechte“ auf die Straße gegangen. Die Kundgebung konnte nur durch den Einsatz von mehreren hundert Polizisten stattfinden.

Bereits in den vergangenen Tagen hatten mehrere hundert Menschen sich am Bahnhof versammelt, um Geflüchtete, die über Ungarn nach Deutschland gekommen sind, herzlich zu begrüßen. Unter dem Twitter-Hashtag #trainofhopedo hatten „Refugees Welcome Dortmund“, Antifaschist*innen, aber auch viele bisher nicht politisch aktive Bürger*innen in Windeseile praktische Hilfe für die Neuankommenden organisiert. Eine Welle der Solidarität empfing die Migrant*innen, von denen mehrere hundert zum Teil mitten in der Nacht mit Zügen aus München ankamen. Bereits in der Nacht zu Sonntag versuchten Neonazis, die Begrüßung der Geflüchteten zu stören, scheiterten aber an zahlreichen entschlossenen Nazigegnern und mussten schon bald wieder abziehen. Weiterlesen

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Montag, 18:30 – Auf die Straße gegen die Brandstifter!

solidaritätSeit Monaten verüben Rasisst_innen in ganz Deutschland Brandanschläge auf geplante und schon bewohnte Unterkünfte für Geflüchtete. Auch in Dortmund sind die Brandstifter am Werk. In der Nacht zu Sonntag wurde ein Anschlag auf eine zukünftige Unterkunft verübt. Der Schaden hält sich in Grenzen, doch das Signal ist klar: Geflüchtete sollen sich hier nicht sicher fühlen.

Dieser Anschlag kommt nicht aus dem Nirgendwo. Seit Monaten hetzen Neonazis in Dortmund gegen geplante Unterkünfte, veranstalten Kundgebungen, um zu versuchen, die Anwohner_innen gegen die Geflüchteten aufzubringen. Und es bleibt nicht bei Hetze. Mitglieder von „Die Rechte“, früher „Nationaler Widerstand Dortmund“, zogen bereits im Februar mit Fackeln vor eine bewohnte Unterkunft in Eving und warfen vor Ort mit Böllern. 

Zwei Tage nach dem Brandanschlag wollen die Neonazis eine Kundgebung gegen die Flüchtlinge in der Nähe des HBFs abhalten, nachdem sie gestern Nacht eine fulminante Niederlage erlebt haben. Auch morgen werden wieder Hunderte Geflüchtete am Hauptbahnhof ankommen. Hunderte Menschen zeigten seit Samstagabend, wie der Umgang mit Refugees aussehen kann. Wir halten der Hetze und den Anschlägen der Neonazis diese Solidarität entgegen und werden ihnen zeigen, dass für Brandstifter in der Tat und im Geiste hier kein Platz ist. 

Kommt um 18:30 Uhr zur Katharinenstraße! Keinen Meter den Neonazis!

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Witten: Demo nach Brandanschlag – Samstag 12:00

Nachdem bisher unbekannte Täter_innen am Donnerstag einen Brandanschlag auf eine geplante Unterkunft für Geflüchtete verübt haben, wollen Menschen in Witten ein Zeichen setzen für die Solidarität mit Geflüchteten und gegen die rassistische Hetze und Gewalt, die ihnen aus Teilen der Gesellschaft und Politik entgegenschlägt. Sie rufen zu einer Demonstration durch die Wittener Innenstadt auf. Beginn ist um 12:00 am Hauptbahnhof in Witten.

Refugees Welcome! – Gegen rassistische Hetze und Brandstifter

https://www.facebook.com/events/177596502571528/

Am Donnerstag hat es in den frühen Morgenstunden einen Brandanschlag auf eine als Flüchtlingsheim vorgesehene Immobilie in Witten-Bommerholz gegeben. Angesichts der Welle von rassistischen Übergriffen und Brandstiftungen in Flüchtlingsheimen in Deutschland, ist es müßig darüber zu spekulieren, ob dieser Anschlag nicht vielleicht doch einen „unpolitischen“ Hintergrund hatte.

Wir sehen es daher als dringend geboten, auch in Witten ein deutliches Zeichen gegen das Nazipack und den in manchen Teilen der Bevölkerung grassierenden Rassismus zu setzen. Viele Wittener haben in den vergangenen Wochen gezeigt, dass ihnen das Schicksal der nach Deutschland geflüchteten Menschen nicht egal ist und sie bereit sind zu helfen. Niemandem aber kann es gleichgültig sein, dass es offenbar Menschen gibt, die bereit sind Gewalt anzuwenden, um weiterhin unter sich zu bleiben. Der widerwärtige Versuch die Flüchtlingsunterkunft in Bommerholz abzufackeln hatte nur das eine Ziel: den Geflüchteten Menschen zu zeigen, dass sie hier nicht erwünscht sind. Das darf nicht folgenlos bleiben!

Wir wollen daher ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Flüchtlingen setzen!

Demonstration / Witten Hbf. / Samstag, 5. September 2015 / 12:00 Uhr

Soziokulturelles Zentrum „Trotz Allem“
Vorsitzender der Wittener SPD, Ralf Kapschack, MdB
Piratenpartei NRW
Bündnis 90 / Die Grünen OV Witten
Grenzfrei Witten

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– Alle guten Dinge sind drei – Gemeinsam gegen Nazi-Hools und Rassist*innen

151605In den nächsten Monaten finden in mehreren Städten Mobilisierungen gegen die Hooligans von „HoGeSa“ statt. Zusammen mit anderen Gruppen aus NRW rufen wir dazu auf, die Aufmärsche in Köln und Hamburg zu verhindern und in Wuppertal solidarisch mit dem Betroffenen des HoGeSa-Mordversuchs am AZ zu demonstrieren.

– Alle guten Dinge sind drei – Gemeinsam gegen Nazi-Hools und Rassist*innen

Seit den Ausschreitungen der kruden Mischung von mehreren tausend Nazihooligans, organisierten Neonazis aus Parteien und Kameradschaftsszene und rechtsoffenen Schlägern im Oktober 2014 in Köln ist das Label „Hooligans gegen Salafisten“ kurz „HoGeSa“ bundesweit bekannt. Noch vor PEGIDA war dies der erste größere Ausdruck eines immer offener nach Außen getragenen Rassismus in der breiten Gesellschaft. Dem großen Aufmarsch in Köln folgten verschiedene kleinere und größere Aktionen unter dem Label „HoGeSa“, aber auch breite Beteiligungen an den rassistischen PEGIDA-Demonstrationen in ganz Deutschland. Nach einigen Streitigkeiten innerhalb der rassistischen Hool-Szene, unter anderem über die Vermarktungsrechte von HoGeSa-Merchandise, kam es zu einer Spaltung. Teile der Nazi-Hools treten nun als „Gemeinsam Stark Deutschland“ auf. Die extreme Steigerung der Anschläge auf (geplante) Flüchtlingsunterkünfte, die letzte Woche mit den pogromartigen Angriffen in Heidenau eine neue Dimension erreichte, muss im Zusammenhang einer offensiv auftretenden Mischszene aus Neonazis, rechten Schlägern und Nazi-Hools gesehen werden. Diese besonders aggressive Ausformung des deutschen Rassismus wollen wir gemeinsam in seine Schranken verweisen.

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Gegen Rassisten und Nazihools – Am Freitag nach Oer-Erkenschwick

OE_28_08_2015Update:  Die Demostration der rechten Hools und Neonazis wurde heute überraschend abgesagt – gut so. Das Bündnis gegen Rechts bleibt trotzdem bei seinem Aufruf um sich solidarisch mit den Geflüchteten in Oer-Erkenschwick zu zeigen und vor Ort zu sein, falls doch Neonazis auftauchen.

Wir halten an unserem Treffpunkt um 17:45 fest. Kommt mit uns nach Oer-Erkenschwick. Wir werden die Antifaschist_innen vor Ort unterstützen und deutlich machen, dass wir Hetze gegen Geflüchtete nirgendwo dulden.

Ursprünlicher Artikel: Für Freitag, den 28.08.2015, rufen rechte Hooligans von HoGeSa und „Gemeinsam sind wir stark“ zusammen mit den Nazis von „Die Rechte“ zu einer Demonstration in Oer-Erkenschwick auf. Sie wollen eine Auseinandersetzung vor einer Kneipe, bei der ein Mensch mit einem Messer verletzt wurde, zum Anlass nehmen für ihre rassistische Hetze. Weiterlesen

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24.8.2015: Demo wegen Heidenau in Köln

Der Antifa AK Köln und die Antifaschistische Initiative Köln organisieren eine Demo wegen Heidenau für alle, die nicht hinfahren können und in NRW etwas dazu machen wollen. Unten anbei der Aufruf. Alle hin da!

Banner_Heidenau-Demo-Koeln

 

Solidarität mit allen Geflüchteten

Deutschland halt’s Maul

#Heidenau nicht unkommentiert lassen! Alle hin da! Wer es nicht schafft zur antirassistischen Demo!

Solidarität mit allen Geflüchteten – Deutschland halt‘s Maul

In den letzten drei Tagen eskalierte ein losgelassener Rassist_innen-Mob in der deutschen Kleinstadt Heidenau (bei Dresden). Nahezu ungestört von der Polizei, versuchten sie Geflüchtete, die in einem leerstehenden Baumarkt untergebracht wurden, zu bedrohen und angreifen. Einzig die zum Schutz der Geflüchten angereisten, antifaschistischen Aktivist_innen waren mit einer kleinen Gruppe bereit sich den Menschenfeinden entgegenzustellen.

23 Jahre nach dem Pogrom in Rostock-Lichtenhagen sorgen sich nun wieder deutsche Politiker_innen um das Ansehen dieses Landes. Allein die Sorge um den Ruf Deutschlands in dieser Situation ist Ausdruck der rassistischen Zustände, die als Ängste dargestellt werden. Das Problem sind nicht die „Ängste“ der Deutschen, das Problem sind nicht die geflüchteten Menschen, die einen unfassbar beschwerlichen Weg hinter sich bringen müssen um die Mauern der Festung Europa zu überwinden, das Problem sind die rassistischen Zustände.

Deutsche Zustände 2015

Während tagtäglich geflüchtete Menschen in Deutschland von der Polizei schikaniert, kontrolliert und angegriffen werden, sich das deutsche Gesetz repressiv auf das Leben von geflüchteten Menschen auswirkt, sind auch die „besorgten Bürger_innen“ nicht untätig. Dies beschränkt sich nicht nur auf die ostdeutsche Provinz. So wurde beispielsweise das Dach einer Geflüchtetenunterkunft in Köln-Porz so beschädigt, dass die Unterbringung von Menschen zeitweise unmöglich gemacht wurde.

Was sind das für Menschen, die jede Kürzung von Sozialleistungen, jeden Kriegseinsatz und jede Verschlechterung der Arbeitsverhältnisse ohne Murren hinnehmen und den geflüchteten Menschen nicht mal eine menschenunwürdige Unterbringung in einer Massenunterkunft gönnen?
Was sind das für Menschen, die die staatliche Argumentation von berechtigter und unberechtigter Flucht ohne einen Funken Empathie und mit Überzeugung tragen?

Diese Ängste sind Rassismus

Der Kampf gegen diese Zustände findet auf mehreren Ebenen statt. Es ist notwendig, den rassistischen Normalzustand anzugreifen. Wenn Nazis und Rassist_innen geflüchtete Menschen und Unterkünfte attackieren, kommt das nicht von Ungefähr. Die Auseinandersetzung mit rassistischen Initiativen, Überzeugungen und Menschen muss an jedem Ort geführt werden. Dabei ist es unumgänglich, die geflüchteten Menschen nicht allein zu lassen.

Solidarität muss praktisch werden:
Rassist_innen entgegentreten
Solidarität mit allen Geflüchteten

Antirassistische Demonstration | Montag, 24.08.2015 | 18 Uhr | Rudolfplatz

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Nazi-Heulkundgebung wegen drei Jahren NWDO-Verbot

transpiNun heulen sie doch noch herum: Am 23. August 2015 soll es anläßlich des NWDO-Verbots vor drei Jahren eine Nazikundgebung geben. Die Nazis sind spät dran: Da die Ankündigung einer solchen Veranstaltung auf sich warten ließ, wurde schon gemutmaßt, es werde dieses Jahr nichts dazu geben. Im vergangenen Jahr fand am Jahrestag des NWDO-Verbots die Ersatzdemo für den üblichen Septemberaufmarsch zum sogenannten “Nationalen Antikriegstag” statt. Dieses Jahr gibt es keinen Septemberaufmarsch – und es ist davon auszugehen, dass auch die Kundgebung gegen das NWDO-Verbot im Vergleich zu den früheren Events ein Witz wird. Hier die Daten zur Kundgebung:

23. August 2015, 14.00, Katharinentreppen
Veranstalter: Die Rechte Dortmund

Wir stellen uns wie immer den Nazis entgegen! Achtet auf Ankündigungen!

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